12 Dez
>>Wetter, dass...<<
Das letzte Spiel der Ersten fällt den Wetterbedingungen zum Opfer und muss daher abgesagt werden.

24 Jun
1. Mannschaft
Licht und Schatten, soweit das Auge reicht
Es gibt Spielzeiten, die sich schon früh in eine Richtung entwickeln. Und es gibt Spielzeiten wie die des SV Friedersdorf 2025/26. Eine Saison voller Ausschläge, Wendungen und enger Spiele. Eine Saison, in der die Mannschaft immer wieder bewies, welches Potenzial in ihr steckt, ohne dieses über einen längeren Zeitraum konstant auf den Platz bringen zu können.
Am Ende stehen in der Liga 28 Spiele, 11 Siege, 7 Unentschieden, 10 Niederlagen, 52 erzielte Tore, 51 Gegentore und 40 Punkte. Zahlen, die eine Mannschaft im gesicherten Mittelfeld beschreiben – aber längst nicht die gesamte Geschichte erzählen.
Der Start in die Saison verlief alles andere als ideal. Gleich am ersten Spieltag musste sich der SVF vor heimischer Kulisse dem 1. FC Bitterfeld-Wolfen II mit 1:3 geschlagen geben.
Die Antwort folgte jedoch unmittelbar. Mit dem spektakulären 5:4 gegen Blau-Rot Coswig gelang der erste Saisonsieg. Es war ein Spiel, das bereits früh erkennen ließ, was die Mannschaft in dieser Saison auszeichnen sollte: Offensiv war jederzeit Gefahr vorhanden.
Es folgten weitere Erfolgserlebnisse gegen Golpa und Germania Roßlau. Nach den ersten Wochen hatte sich der SV Friedersdorf in einer aussichtsreichen Position etabliert.
52 Ligatore sprechen für eine Mannschaft, die regelmäßig in der Lage war, Spiele zu gestalten und Chancen zu kreieren.
Besonders eindrucksvoll waren die Siege gegen:
An guten Tagen zeigte der SVF eine Durchschlagskraft, die jedem Gegner Probleme bereiten konnte.
Gleichzeitig offenbarte die Saison immer wieder, warum der ganz große Sprung nach oben ausblieb.
Starke Leistungen wechselten sich mit Rückschlägen ab. Auf überzeugende Siege folgten oftmals Punktverluste oder Niederlagen. Besonders die Wintermonate erwiesen sich als schwierige Phase.
Niederlagen in Jessen, Seegrehna oder gegen Elster verhinderten eine nachhaltige Annäherung an die Spitzengruppe. Hinzu kamen mehrere Spiele, in denen der SVF trotz guter Leistungen nicht über ein Unentschieden hinauskam.
Sieben Remis verdeutlichen, wie häufig Begegnungen auf Messers Schneide standen.
Für die Moral der Mannschaft spricht, dass sie sich von Rückschlägen nie dauerhaft aus der Bahn werfen ließ.
Gerade die letzten Wochen der Saison zeigten noch einmal die Qualität des Teams. Der deutliche 4:0-Heimsieg gegen Stahl Aken, das torreiche 5:3 in Trebitz sowie der abschließende 3:1-Erfolg in Kochstedt sorgten für einen versöhnlichen Saisonabschluss.
Die Mannschaft bewies dabei mehrfach Charakter und die Fähigkeit, schwierige Phasen zu überwinden.
Auch im Kreispokal hinterließ der SV Friedersdorf Eindruck.
Im Achtelfinale setzte sich die Mannschaft mit 3:2 beim FSV Löberitz durch und zog verdient in die Runde der letzten Acht ein.
Dort wartete mit der SG Empor Waldersee eine schwere Aufgabe. Das Viertelfinale entwickelte sich zu einem der spannensten Spiele der gesamten Saison. 1:1 nach regulärer Spielzeit, konnte der SVF in Minute 115 spät in Führung gehen. Nur noch verwalten und die nächste Runde wäre erreicht. Doch Waldersee glich mit dem Schlußpfiff aus. Dort musste sich der SVF schließlich mit 6:7 n.E. geschlagen geben.
Trotz des Ausscheidens zeigte die Mannschaft noch einmal ihre offensiven Qualitäten und verabschiedete sich erst nach großem Kampf aus dem Wettbewerb.
Der SV Friedersdorf blickt auf eine Saison zurück, die von vielen engen Spielen und wechselnden Phasen geprägt war. Die Mannschaft zeigte mehrfach ihr großes Potenzial, ließ jedoch auch erkennen, dass der nächste Entwicklungsschritt vor allem in größerer Konstanz liegen wird.
Mit einer positiven Punktausbeute, dem Einzug ins Pokalviertelfinale und mehreren überzeugenden Auftritten wurde eine solide Grundlage geschaffen. Die Saison 2025/26 mag keine historische gewesen sein – sie war jedoch eine, auf der sich aufbauen lässt.
Danke an alle Spieler, Trainer, Betreuer, Helfer, Sponsoren und Fans, die den SV Friedersdorf auch in dieser Saison begleitet haben.
12 Dez
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31 Jul
... auf zwanzig auch nicht, deshalb wird jetzt damit trainiert!
16 Jul
Unsere Erste ist zurück auf dem Platz